Der Oma-Typ

Kein Oma-Typ als Anzeigenformulierung

Die Bezeichnung „kein Omatyp“ wurde in den 1960-er und 1970er-Jahren oft in Bekanntschaft-Anzeigen verwendet. Damals galten Frauen ab etwa 40 Jahren als „unattraktiv“ und als ungeeignet für sexuelle Beziehungen oder eine zweite Heirat.

Frauen zwischen 41 und 65 Jahren verwendeten deshalb in ihren Eigenanzeigen gerne den Begriff „kein Oma-Typ“. Er besagte unter anderem, dass sich die Frauen als jung, dynamisch und sexuell aktiv empfanden. In der Erotik-Branche werden derartige Frauen auch GILF genannt.



Alle Beiträge © 2007 - 2026 by liebesverlag.de

Liberales Meinungsblog, Stammblog von "sehpferd"
Kontaktseite, Impressum und Telefon-Nummer
Datenschutzerklärung