Erniedrigung ist die Möglichkeit einer machtvollen Person, andere Menschen zu demütigen, zu beschämen oder mit Verachtung zu überziehen.
Wenn Menschen an Rollenspiele denken, fällt vielen die „Domina“ ein, die gerne mit Peitsche oder Rohrstock abgebildet wird. Aber das ist eher ein Klischee - Rollenspiele richten sich oftmals an die „ganze Person“ und berühren sowohl den Körper wie die Psyche. Bild: Beispiele der Häufigkeit (Fantasien als Basis)
Viele Menschen fragen sich, warum auch Erniedrigung im Rollenspiel als „erotisch“ gelten können. Und wer im privaten Bereich (beispielsweise bei Liebes- oder Ehepaaren) an Rollenspiele denkt, wir sich fragen, ob solche Spiele auch „privat“ durchgeführt werden können.
Genau zu klären ist dies nicht, aber es gibt Anhaltspunkte:
Das alles gilt zwar als ungewöhnlich, kann aber nachvollzogen werden. Tatsächlich sind in den sieben Punkten häufige Fantasien enthalten.
Extremer sind Rollenspiele, in denen heftige Unterwerfungen erprobt werden, also Fesselungen, „Keuschhaltung“, „Besudelungen“ oder etwas Ähnliches. Ebenso gehören Rollenspiele dazu, die mit dem „Beichten der Sünden“ zu tun haben oder damit, „in Tränen aufgelöst“ zu sein.
Solche Rollenspiele gehören in der Regel nicht mehr zu den Möglichkeiten, die Ehe- oder Liebespaare einander zumuten.