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| - | ====== Schicken - was sich schickt ... ====== | ||
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| - | ===== Was schickt sich in der Welt um 1900? ===== | ||
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| - | Das BĂĽrgertum hatte Ende des 19. Jahrhunderts einen Universalbegriff gefunden, mit dem sie alles Tun und Unterlassen regulieren konnte: "Es schickt sich nicht fĂĽr ..." | ||
| - | Obwohl in einigen Fällen auch Männer aus dem " | ||
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| - | ===== Kritiker und Lexika im 19. Jahrhundert ===== | ||
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| - | Ein Satiriker schrieb | ||
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| - | //So manches junge Mädchen aus den „besseren Ständen“ arbeitet am Stickrahmen bis spät in die Nacht hinein, um ein kleines Taschengeld zur Befriedigung der hochgeschraubten Wünsche der Tyrannin „Mode“ zu erringen. Aber Niemand aus der Gesellschaft, | ||
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| - | Das an bĂĽrgerlichen Werten orientierte Lexikon " | ||
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| - | Meyers definiert das „schicklich sein“ also als eine Zeiterscheinung, | ||
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| - | Der Begriff, dass sich etwas fĂĽr jemanden nicht schickt, heiĂźt auf die heutige Zeit ĂĽbersetzt: "Du entsprichst nicht den Erwartungen, | ||
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