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| sckicken [2024/09/28 15:14] – [Kritiker und Lexika im 19. Jahrhundert] sehpferd | sckicken [2024/10/24 15:00] (aktuell) – gelöscht sehpferd | ||
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| - | ====== Schicken - was sich schickt ... ====== | ||
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| - | ===== Was schickt sich in der Welt um 1900? ===== | ||
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| - | Das Bürgertum hatte Ende des 19. Jahrhunderts einen Universalbegriff gefunden, mit dem sie alles Tun und Unterlassen regulieren konnte: "Es schickt sich nicht für ..." | ||
| - | Obwohl in einigen Fällen auch Männer aus dem " | ||
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| - | ===== Kritiker und Lexika im 19. Jahrhundert ===== | ||
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| - | Ein Satiriker schrieb | ||
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| - | //So manches junge Mädchen aus den „besseren Ständen“ arbeitet am Stickrahmen bis spät in die Nacht hinein, um ein kleines Taschengeld zur Befriedigung der hochgeschraubten Wünsche der Tyrannin „Mode“ zu erringen. Aber Niemand aus der Gesellschaft, | ||
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| - | Das an bürgerlichen Werten orientierte Lexikon " | ||
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| - | Meyers definiert das „schicklich sein“ also als eine Zeiterscheinung, | ||
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| - | Der Begriff, dass sich etwas für jemanden nicht schickt, heißt auf die heutige Zeit übersetzt: "Du entsprichst nicht den Erwartungen, | ||
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