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ds [2024/08/27 14:30] – [DS (Teil von BDSM)] sehpferdds [2024/08/27 14:31] (aktuell) – [Ausführlich – DS: die Verwendung] sehpferd
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 ===== AusfĂĽhrlich – DS: die Verwendung ===== ===== AusfĂĽhrlich – DS: die Verwendung =====
  
-{{:lehrerin_streng.jpg?nolink|}} +DS oder D/S beinhaltet alle Formen der erotischen Herrschaft und Unterwerfung, gleich ob diese hauptsächlich psychisch oder physisch motiviert ist. Die meisten erotischen D/S-Praktiken bestehen in Rollenspielen, die dauerhafte D/S-Beziehung ist deutlich seltener – sie wird praktisch nur in Insider-Kreisen gelebt und nimmt gelegentlich seltsame ZĂĽge an. Die D/S-Szene ĂĽberschĂĽttet ihre Mitglieder, aber auch völlig Fremde, mit Begriffen wie [[24/7]] , EPE, TPE, Lifestyle D/S, FLR. Im Grunde sind dies Hohlwörter, weil jedes Paar die Beziehung anders ausgestaltet. Die Möglichkeit, solche Beziehungen ĂĽberhaupt mit Etiketten zu belegen, setzt allerdings voraus, Teil der D/S-Community zu sein. 
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-DS oder D/S beinhaltet alle Formen der erotischen Herrschaft und Unterwerfung, gleich ob diese hauptsächlich psychisch oder physisch motiviert ist. Die meisten erotischen D/S-Praktiken bestehen in Rollenspielen, die dauerhafte D/S-Beziehung ist deutlich seltener – sie wird praktisch nur in Insider-Kreisen gelebt und nimmt gelegentlich seltsame ZĂĽge an. Die D/S-Szene ĂĽberschĂĽttet ihre Mitglieder, aber auch völlig Fremde, mit Begriffen wie [[24/7]] , EPE, TPE, Lifestyle D/S, [[FLR]]. Im Grunde sind dies Hohlwörter, weil jedes Paar die Beziehung anders ausgestaltet. Die Möglichkeit, solche Beziehungen ĂĽberhaupt mit Etiketten zu belegen, setzt allerdings voraus, Teil der D/S-Community zu sein. +
  
 Die freien Rollenspiele werden hingegen von sinnlichen Paaren oder von professionellen Dienstleistern (sogenannten „Dominas“) am Klienten vollzogen.  Dabei sind die Rollen fast immer durch ein soziales Gefälle bestimmt: hier die Herrinnen und Herren, dort die Sklavinnen und Sklaven. In den weitaus meisten Fällen sind sie realitätsfern und eher das Ergebnis erotischer Träumereien als die ErfĂĽllung von Lebensträumen.  Die freien Rollenspiele werden hingegen von sinnlichen Paaren oder von professionellen Dienstleistern (sogenannten „Dominas“) am Klienten vollzogen.  Dabei sind die Rollen fast immer durch ein soziales Gefälle bestimmt: hier die Herrinnen und Herren, dort die Sklavinnen und Sklaven. In den weitaus meisten Fällen sind sie realitätsfern und eher das Ergebnis erotischer Träumereien als die ErfĂĽllung von Lebensträumen. 


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